Tim und Noah schnuppern beim MTB World Cup rein

Ein tolles Erlebnis hatten Noah Rupp und Tim Wollenberg: Die beiden KTM Youngsters waren beim MTB World Cup in Nove Mesto. Im Night Race schaffte es Tim sogar auf das Podium. Teamkollege Adrian Hummel fuhr vorne bei einem Rennradrennen mit. Dennis Wahl trainiert in den Ferien in Italien.

Gesamtsiegerehrung: Tim wird auf dem WC-Podium geehrt.

Gesamtsiegerehrung: Tim wird auf dem WC-Podium geehrt.

Im tschechischen Nove Mesto fand am letzten Wochenende der MTB World Cup statt. Mit dabei: Noah, Tim und die Besten des Bayernkaders. Dabei sollten sich die Jungfahrer nicht nur Anschauungsunterricht bei den Profis nehmen, sondern auch selber ihr Können zeigen. Als besonderes Highlight duften die Nachwuchsfahrer bei einem Night Race mit über 100 Startern um 21:00 Uhr teilnehmen. Unter Flutlicht wurde nicht auf der World-Cup-Strecke, sondern auf der Biathlonschleife gefahren. Die Renndistanz betrug 40 Minuten plus eine Runde. Gleich in der ersten Runde setzte sich Tim mit zwei älteren Fahrern ab. Das Trio baute den Vorsprung aus und hielt sich bis zur letzten Runde vorne. Doch dann forcierten die beiden älteren Fahrer das Tempo, sodass Tim abreißen lassen musste. Damit kam der 15-Jährige als Gesamtdritter sowie als Zweiter der Jahrgänge 1997 bis 2000 ins Ziel. Weniger erfolgreich lief das Rennen für Noah, der schon in der ersten Runde stürzte. Er konnte jedoch weiterfahren und kam später ins Ziel. Nach dem Rennen konnte er dann mit Tim feiern, der auf dem World-Cup-Podium der Profis geehrt wurde. „Ein Traum wäre es in paar Jahren dort nochmal zu stehen“, blickte Tim schon mal hoffnungsvoll in die Zukunft. Nach dem Rennen bleibt der Kader zum Techniktraining vor Ort.

Adrian fährt sich für das Rennen in Schwenningen ein.

Adrian fährt sich für das Rennen in Schwenningen ein.

Während seine beiden Teamkollegen in Tschechien unterwegs fahren, startete Adrian beim Großen Preis von Volvo in Schwenningen. Im Rennen mit sieben Runden a 6,5 km konnte sich kein Fahrer auf Dauer absetzen. So kam es zum Massensprint, der quasi jedoch durch eine sehr scharfe Kurve 200 m vor dem Ziel entschieden wurde: Wer zuerst das Nadelöhr schlüpfen würde, hätte die besten Siegchancen. Adrian kam als Achter herum und schaffte es noch auf Platz fünf. Damit war er durchaus zufrieden.

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